Dorian Treitz - Entdecker der mitochondrialen Intelligenz
Gesundheit ist der höchste Segen.
Liebe Nachbarn, Betroffene, Interessierte und Unterstützer,
ich bin Dorian Treitz, der Entdecker der mitochondrialen Intelligenz (noch unveröffentlicht).
Hieraus ergeben sich dramatische Konsequenzen für uns alle:
- Krebs entsteht nicht DIREKT durch Rauchen, Alkoholkonsum, Abgasemissionen, Umweltgifte, etc., sondern durch eine hierdurch ausgelöste Schwächung des menschlichen Immunsystems, wodurch die eigentlichen Krebsverursacher angreifen können.
Krebserkrankungen entstehen also nicht, wie bisher angenommen, durch eine Entartung menschlicher Zellen zu Krebszellen, sondern durch eine Invasion zusammenwirkender Krankheitserreger in menschliche Zellen, wodurch fremde, nicht humane Mitochondrien den Zellstoffwechsel menschlicher Zellen zu ihren Gunsten manipulieren.
Durch dieses neue Wissen ist es möglich, mittels spezifischer Wirkstoffkombinationen gezielt die nicht humanen Mitochondrien zu zerstören und gleichzeitig die humanen Mitochondrien unbehelligt zu lassen und zu regenerieren, wodurch die jeweilige Krebserkrankung restlos beseitigt wird.
- Alterung, angeblich durch eine "innere Uhr" der menschlichen Zellen verursacht, welche die Lebensspanne eines Menschen auf 80-120 Jahre begrenzt, ist kein natürlicher Vorgang.
Vielmehr wird die kontinuierliche Telomerverkürzung, die den Alterungsprozess zu einem wesentlichen Teil auslöst, durch eine Abwehrreaktion des Körpers gegen bestimmte Krankheitserreger verursacht, mit denen die Menschheit zu 100% durchseucht ist.
Diese Erreger wappnen sich mittels vielfältiger Neutralisierungsmechanismen gegen das menschliche Immunsystem, schädigen so die humanen Mitochondrien und lassen diese rapide altern.
Werden diese Pathogene aus dem menschlichen Organismus entfernt, kann wieder eine Telomerverlängerung stattfinden, wodurch bei Beachtung anderer wichtiger Verhaltensweisen eine nahezu unbegrenzte physische Lebensspanne erreichbar ist.
Der Grund, warum man 5-jährige energievoll durch die Gegend rennen sieht, während die meisten 90-jährigen sich nur noch langsam bewegen können, liegt somit ursächlich nicht am Alter, sondern zu einem Großteil an der pathogenbedingten Abnahme der Anzahl der menschlichen Mitochondrien und deren abnehmenden Vernetzung und Kommunikation. Hieraus resultiert ein Abfall der Energieerzeugung innerhalb der Mitochondrien und somit im ganzen menschlichen Organismus um mindestens 95%.
Bei Entfernung der entsprechenden Pathogene aus den menschlichen Zellen erfolgt somit eine biologische Umkehr des menschlichen Alterungsprozesses.
2012 hat mein Vermieter bei Umbauarbeiten im Zuge der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen im 3. Stock des Mietshauses Ludolfstr. 60 in Hamburg Eppendorf, in dem ich seit 1977 mit meiner Familie wohne, illegal und ohne uns oder die anderen Mieter zu informieren, den Kamin für unsere Gastherme abgerissen und durch einen Fußboden des neuen, vergrößerten Bades ersetzt. Hierdurch strömte monatelang Abgas in die Wohnung, wodurch ich schwer erkrankte und nur durch ein Wunder überlebte. Die "ARD":
https://www.youtube.com/watch?v=BV2g-TK6j30
, die "Bild"-Zeitung:
http://www.bild.de/regional/hamburg/miete/ploetzlich-stroemte-gas-ins-badezimmer-31835382.bild.html
, die "Frankfurter Rundschau":
und andere Medien berichteten hierüber mehrfach ausführlich.
Die hierdurch entstandenen Schäden dauern bis heute an und haben mittlerweile den Betrag von 2.000.000,00 € überschritten. Durch die Folgen der Tat verlor ich meine Firmen, verlor meine privaten Renten- und Lebensversicherungen mit entsprechenden Verlusten, ich war gezwungen, Kredite zu horrenden Zinsen aufzunehmen, sitze auf einem Berg von Schulden und werde wohl auf dem gesamten Schaden sitzen bleiben, da ich damals nicht in der Lage war, die über 60.000,00 € Vorschuss an Gerichts- und Anwaltskosten für einen Schadenersatzprozess aufzubringen.
Paradoxerweise hat der Staat schon eine Strafe von den Tätern kassiert, während ich als Opfer bislang nicht nur keinen Cent bekommen habe, sondern auch noch die Anwalts- und Gerichtskosten bezüglich der Schmerzensgeldklage vorstrecken musste, die sich nun schon seit über 3 Jahren hinzieht.
So furchtbar diese Ereignisse für mich persönlich sind:
Der Grund, warum ich mich nun an die Öffentlichkeit wende, ist, dass meine Forschungsergebnisse Millionen von Menschen das Leben retten können und ich in der derzeitigen Situation, verursacht durch meinen Vermieter, handlungsunfähig bin, und das ist ein Desaster für die Menschheit.
Ich bin bereit, auf Patente für entsprechende Antikrebswirkstoffe zu verzichten und somit auf einen Patentschätzwert von 720.000.000.000,00 US-$, vorausgesetzt, dass ich angemessen unterstützt werde:
Hiervon abhängig ist eine Pressekonferenz geplant, auf der fertig verwendbare Wirkstoffkombinationen für die jeweiligen Krebsarten und nähere Zusammenhänge vorgestellt werden, womit dann die vorgestellten Wirkstoffkombinationen lizenzfrei von jedermann verwendet werden dürfen.
In den letzten 45 Jahren wurden mehr als 1.000 Milliarden US-$ in die Krebsforschung investiert, ohne die wirklichen Verursacher zu finden.
Die Todesrate bei Krebserkrankungen insgesamt ist jedoch keinesfalls gesunken.
Letztlich läuft die Zeit für uns alle, und je mehr Unterstützung ich erfahre, desdo schneller kann ich dieses Projekt fertigstellen, an dem mir alles liegt:
Mit nur einem Klick auf den folgenden Link könnt Ihr die Sache unterstützen und Euch beteiligen:
Spendenaktion
Gebt, soviel Ihr möchtet.
Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay
Gerne darf auch direkt auf mein Konto gespendet werden! Dies spart die Entgelte der Spendenplattform "Leetchi", die bis zu 4% betragen können:
Bankverbindung:
Kontoinhaber: Dorian Treitz
IBAN: DE45 1001 1001 2620 9070 91
BIC: NTSBDEB1XXX
Ihr könnt auch per PayPal spenden:
PayPal Spende
Herzlichen Dank !
Dorian Antonius Luzius Swetovit Treitz
PS: Mein Bruder, Roman Treitz, unterstützt mich bei meinem Projekt mit seiner
Aktion "Kunst gegen Krebs". Hier könnt Ihr Euch informieren: de56.eu
Duis autem vel »
| Sic tempus fugit »
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